Das Backhaus 1

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Das Backhaus 1ZugelaufenIch hatte die junge Frau im ersten Moment gar nicht erkannt, so fertig sah sie aus. Als ich sie vor drei Jahren am Ende meiner Ehe kennen lernte, war sie noch fünfzehn und war schon ziemlich fertig. Das hatte sich die letzten Jahre wohl noch verstärkt. Ich hatte damals das Gefühl, sie hätte jemanden gebraucht, der einfach nur Interesse zeigt, dass sie noch lebt. Aber wirklich helfen konnte ich nicht. Und so war der Kontakt auch im Sande verlaufen. Danach war viel passiert. Ich verlor meine Ehe, meinen Job und mein Haus. Mit dem letzten Geld kaufte ich mir im Osten eine billige Ziegenfarm mit ein paar Ziegen, einer Bruchbude und einem Schlachthaus drauf. Die Ziegen habe ich dann durch ein paar Schafe ersetzt, weil ich so dann noch Wolle dabei bekam und in den letzten Wochen hatte ich endlich meinen Jugendtraum erfüllt: ein kleines autarkes Haus mit einem großen Backofen darin. Jetzt konnte ich endlich so leben, wie ich immer wollte, als Schriftsteller. Das Sie jetzt vor meiner Tür lag, das passte mir gar nicht.Wie hatte sie mich eigentlich gefunden? Nur sehr wenige Menschen wussten, wo ich war, die Familie meiner Exfrau gehörte dazu. Denen musste ich immer mal wieder Fotos schicken für den Beweis, dass ich noch lebte. Die hatten mich auch dazu verführt, dass ich diese Seite aufgemacht habe, wo ich meine Weg zur kompletten Autarkie und zur Co2 Minus Bilanz aufzeigte. Wenn man mich finden wollte, dann konnte man mich finden. Aber das gerade sie mich gefunden hatte, das verwunderte mich doch. Ich war mit den Schafen beschäftigt gewesen, daher musste sie schon eine ziemliche Zeit vor der Tür gewesen sein. Sie war wohl müde und lag eingerollt auf meiner Fußmatte. Ihre Kleider sahen zerfetzt aus. Das wenige, was ich von ihren Armen sah, sah schlimmer aus als das, was ich vor Jahren an ihr gesehen hatte. Ich musste wegschauen, weil es etwas in mir weckte, was nicht geweckt werden durfte, jedenfalls nicht im realen.Sollte ich sie rein holen? Nein, einfach vor der Tür liegen lassen konnte ich sie auch nicht. Ich hob sie hoch und trug sie ins Haus. Sie war leicht wie eine Feder. Ich legte sie in mein Bett, es würde groß genug für uns beide sein. Ich ging in meine Küche und holte eine Schüssel mit Wasser und einen Lappen. Dann ging ich wieder zu ihr. Vorsichtig schälte ich sie aus ihren Kleidern, von dem sie nichts mitbekam. Ihr Körper zeigte die Spuren von Verwahrlosung, Missbrauch und Drogen. Ich hatte immer noch keine Ahnung, was sie genau bei mir wollte. Ich hatte ihr nie etwas versprochen, außer dass ich ein Ohr für sie habe. Aber alles was ich von ihr gehört habe, war die Suche nach einem Ausweg, einem Ende. Das wollte ich ihr nicht escort beşevler geben, sie war doch noch so jung. Wenn ich mich beeilt hätte, sehr beeilt, wäre sie meine Enkelin.Ich strich ihr schwarzes Haar aus ihrem Gesicht, das trotz allem schön und derzeit friedlich war. Sie hätte ein Geschenk für diese Welt sein können, aber diese Welt hatte sie nur ausgespuckt. Im Prinzip wie mich, aber ich war damit anders umgegangen. Ihre Arme zeigten, dass sie versucht hatte, sich aus dieser Welt zu schneiden, immer tiefer. Ich durfte da nicht genau hinsehen. Ich würde es aus purer Lust noch schlimmer machen. Nein. Ich deckte sie mit dem Laken zu und verließ das Bett. Immer wenn mich diese Gedanken überkamen, setzte ich mich an meinen Laptop. Ich war einer der wenigen deutschen Autoren, die dieses Genre bedienten und die auch damit Geld verdienten. Ich hatte eine Bekannte, die das abartig fand, aber trotzdem gegen Geld die Texte ins Englische übersetzte, was für eine noch weitere Verbreitung sorgte. Ich konnte davon leben, zumindest seit der Zeit, wo ich dieses Grundstück hatte. Ich hatte sogar einen kleinen Verlag, wo ich jungen Talenten mit einzigartigen literarischen Vorlieben eine Plattform gab. Und immer wenn mir selber, so wie jetzt, diese Gedanken durch den Kopf schossen, schrieb ich sie auf. Es war weit nach Mitternacht, als ich mich auszog und zu Bett ging. Ich hatte sie über meine Arbeit fast vergessen. Ich kroch unter die Decke und fand dort ihren leicht kühlen Körper. Wie lange war das her, dass ich einer Frau so nahe war? Sechs Jahre? Wie gerne würde ich noch näher kommen. Sie streicheln, sie küssen und sie ficken. Ihren Körper würde ich gerne von Außen und von Innen erkunden. Aber sie war nicht hier, sie hatte ihren Körper an der Tür abgelegt, kurz bevor ihr Geist auf eine Erschöpfung und Drogen initiierte Reise gegangen war. Wenn ich Sex mit einer Puppe haben würde, wäre es genauso. Auch die Gelüste, ihre Arme ab zulecken, verkniff ich mir. Wer weiß, was sie sich in den letzten 3 Jahren alles eingefangen hatte. Und nur von ihrem Genuss High werden wollte ich nicht. Das konnte warten. Ich schlief neben ihr mit dem Rücken zu ihr zugewandt ein. Am nächsten Morgen war ich alleine im Bett. Ich dachte schon, dass ich alles nur geträumt hatte, da hörte ich von unten aus meinem Küchenbereich klappern. Jemand öffnete alle Schranktüren, schien aber nicht das zu finden, was sie suchte. „Im Schreibtisch, rechte Tür. Ich hoffe du magst Wodka. Ich habe nichts anderes.“ Ich hörte nichts mehr. Sie schien zu überlegen und dann tauchte der Kopf und ihr nackter Körper auf. Ihr Gesicht war kalkweiß und ein leichtes Zittern durchlief escort büyükesat sie. Sie legte sich neben mich unter die Decke und als sie an mich heran rückte, fühlte ich ihren kalten Schweiß am ganzen Körper. Das Zittern kam nicht von Kälte. Jetzt im Frühsommer war es hier oben angenehme 25 Grad warm. Ohne die Wandheizung unter dem Dach, die jetzt eine Kühlung war, wäre es hier sogar noch wärmer. Nein ihr Zittern und ihre Kälte kam vom Entzug. Was immer auch die nächste Zeit passierte, ich musste mit ihr zum Arzt, zu mindestens ihr Blut musste dahin. Der würde sie wohl sofort einweisen. Also ging das nicht. Ich hatte noch eine andere Möglichkeit, die mich zum einen abschreckte und zum anderen unglaublich geil nur bei dem Gedanken machte: mein Veterinär. Ihm müsste ich jedoch eine Fleischprobe schicken. Das hatte ich schon einmal von einem lebenden Tier gemacht. Eines meiner Schafe, die ich von einem Ukrainer gekauft hatte, benahm sich seltsam. Er fand heraus, dass die Ukrainer sich wohl ein Spaß daraus gemacht hatten, das arme Tier unter Drogen zu ficken. Sogar Viagra und weibliche Hormone fand er in dem Fleisch. Ob sie wohl dachten, das Schaf bekäme Titten? Keiner konnte das Schaf damals noch retten. Auf seinem Fell lagen wir nun. Aber um meinen Veterinär das Fleisch zu schicken, musste ich ein Stück aus ihr schneiden. Ob ich sie betäuben musste oder würde sie sogar dabei zusehen, wie ich es tat?„Alli? Du musst zum Arzt.“ „Nein bitte nicht“, sagte sie.„Dir geht es nicht gut. Ich möchte dir helfen, aber ich muss wissen, was mit dir ist.“„Ich will hier nicht weg, bitte lass mich nur eine Zeit bei dir sein.“ „Okay, du musst nicht weg. Ich hab noch eine andere Idee. Ich weiß nur nicht, ob sie besser ist. Ich brauche ein Stück von dir.“ Sie erstarrte. Ich fragte mich, ob ich sie zu schnell zu sehr geschockt hatte. Dann hörte ich sie schlucken, bevor sie fragte: „Ein Finger oder eine Zehe?“Ich lachte und sagte, dass sie solange sie hier leben würde, alle Glieder behalten würde. und sie entspannt sich etwas. „Ich würde ein Stück aus dem Muskel deines Unterarmes schneiden.“ Sie hob ihn an, und ich sah die ganzen Schnitte, die sie sich schon selber zugefügt hatte. Er sah aus wie fertig für den Grill. Ich vertrieb das Bild aus meinem Kopf. „Okay, das geht“, sagte sie. „Wann willst du es haben, vor oder nachdem ich dir einen geblasen habe.“ „Ich verstehe nicht.“„Ich weiß, du findest mich geil. Dein Schwanz verformt die Decke schon die ganze Nacht zu einem Zelt. Und ich kann spüren, dass du die Situation nicht ausgenutzt hast. Da bist du der erste. Das muss belohnt werden.“ „Okay, danach, wenn du dann noch willst.“ escort çankaya Ich stand auf und zog mir ein Shirt, Shorts und Schuhe an. Ich fragte: „kommst du?“Sie stieg zitternd zu mir herunter. Ich reichte ihr mein Shirt, in dem sie versank und ihre Schuhe, die ich gestern noch sauber gemacht hatte.„Wir sollten dir etwas zum Anziehen besorgen“, sagte ich. „Willst du mich nicht lieber nackt sehen?“„Doch und ich würde dich ficken, wenn das die zweite Frage ist. Hemmungslos den ganzen Tag, in alle Öffnungen und das weißt du. Aber nur um von einem alten Sack gefickt zu werden, darum bist du nicht hier, oder?“„Du weißt, was ich will“, sagte sie. „Und ich weiß, was du willst. Ich habe deine Geschichten gelesen.“Ich schloss die Augen. Da war es, der größte Traum und zu gleich ein Albtraum. Jemand, der sich bereitwillig mir hingab. Sich vollkommen für meine Gelüste aufgab. Ein Traum es durch zu ziehen. Ein Albtraum, wenn es herauskam, nachdem man es getan hatte. Ich würde nie wieder frei leben können. Ich öffnete die Augen und sah ihre. Sie waren vollkommen leer. Kaum etwas von Freude, kaum etwas von Leben war in ihnen. Sie hatte versucht sich mit Drogen das Leben zu nehmen, aber es war ihr nicht gelungen. Nun sollte ich es tun. „Okay“, sagte ich. „Aber ich habe Bedingungen.“ „Ich werde alles tun, was du verlangst.“ „Du wirst zuerst clean.“Sie stöhnte. „Und es wird erst in einem Jahr passieren. Solange wirst du mir dienen.“ „Du willst mich als deine Sklavin?“„Ich will sicher sein, dass dich wirklich niemand vermisst und bei mir sucht. Ich will sicher sein, dass ich nicht durch dich krank werde. Und ich will sicher sein, dass du es auch dann noch willst, wenn dein Hirn vollkommen klar ist und du eine andere Form von Leben kennen gelernt hast. Erst dann erfülle ich dir deinen und damit auch meinen Traum.“ Ich sah sie an. Sie sah nicht so aus, als wenn sie die Aussicht, ein Jahr warten zu müssen, besonders gefiel. Auch die Aussicht, dieses Jahr ohne jede Droge zu überstehen, gefiel ihr nicht. Sie nickte aber trotzdem. „Aber wie der Aussehen wird, das zeige ich dir schon heute, wenn ich dir gleich im Schlachthaus das Stück entnehme.“Ihre Augen wurden groß. „Innerhalb des ganzen Jahres erlaube ich dir nicht, das Anwesen zu verlassen. Damit ich das gewährleisten kann, erhältst du einen GPS Tracker. Ich habe sie für meine Schafe. Wenn sie geklaut werden, weiß ich trotzdem, wo sie sind und kann sie mir zurück holen oder die Polizei auf sie hetzen. Wenn du meine Anweisungen nicht befolgst, bist du raus und wieder auf dich alleine gestellt. Wenn du alles befolgst, wirst du das vielleicht schönste Jahr deines Lebens haben. Die Entscheidung fällst du jetzt.“Ich zeigte auf einen Stuhl.„Deine Kleider, mit denen du gekommen bist, liegen da. Sauber. Du kannst sie anziehen und gehen. Wenn du mit meinen Bedingungen einverstanden bist, dann sei in 30 Minuten im Schlachthaus, nackt.“ Ich stand auf. „Ich geh mich nun um meine Schafe kümmern. Überlege es dir gut.“

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